Im März möchte ich...

Sonntag, 1. März 2015

  • eine erste Bilanz zu 12 Tage, 12 Projekte ziehen
  • ASP live in Weimar sehen. Es wird ein Akustikkonzert und ich bin voller Vorfreude darauf!
  • Bärlauch pflücken gehen; hoffentlich bei wunderbarem Frühlings-Sonnenschein.
  • (m)einen Oster-Brunch mit Freund*innen und Familie planen.






Im Februar habe ich...

  • in unserem wunderschönen, neu gemachten Badezimmer gebadet und mich tagtäglich darüber gefreut, wie schön es aussieht.
  • eine tolle Zeit in Berlin verbracht. Ich war lecker essen, im Theater, habe Freund*innen besucht und mich richtig gut erholt.
  • eine Schulung erfolgreich hinter mich gebracht und mich in meinem neuen Job schnell zurechtgefunden. Außerdem hatte ich ganz tolle Kolleg*innen, die mir geholfen haben!




[Eine tolle Idee von Frische Brise]


Im Februar möchte ich...

Sonntag, 8. Februar 2015

  • Spaß an meinem neuen Job haben und die Schulung in der kommenden Woche gut meistern
  • mit dem Liebsten nach Berlin fahren (ich freu' mich so!)
  • in Berlin viele liebe Freunde treffen und einen neuen Concept Store besuchen
  • mich an unserem gerade fertig gestellten Badezimmer erfreuen




Im Januar habe ich...
  •  einen wunderbaren Urlaub mit dem Liebsten, meiner Mama und Freunden verbracht und mich dabei sehr gut erholt
  • ganz viel fotografiert
  • nach einem neuen Job suchen müssen, da mein alter auf eine Urlaubsvertretung eingekürzt wurde



[Eine tolle Idee von Frische Brise]


Spaziergang

Samstag, 7. Februar 2015

Spontan unternahmen der Liebste und ich gestern einen kleinen Spaziergang. Er sollte dazu dienen, die ganzen Gedanken an das Badezimmer hinter uns zu lassen und einfach mal wieder abzuschalten. Dabei bekam ich auch die Gelegenheit, noch ein paar Bilder vom Schnee, der hier liegt, zu machen...








Mit wunderbar durchgepustetem Kopf und roten Wangen kehrten wir anschließend heim, wärmten uns bei einer Tasse Tee auf und freuten uns, zurück in unserer schönen Wohnung zu sein.
Von dort aus hat man übrigens (unter anderem) diesen Ausblick:






Veränderungen

Samstag, 7. Februar 2015

Manches hat sich hier in den letzten zwei Tagen getan. Zwar hatte ich keine Zeit und Muße, Blog-Einträge zu verfassen, doch das hinderte mich nicht daran, ein anderes Design auszuwählen und einen neuen Header zu erstellen.
Ich muss sagen, dass ich von der Schlichtheit und Zurückhaltung des Layouts sehr angetan bin! Gefunden habe ich es bei Etsy. Einen Tag zögerte ich, Geld für ein Layout auszugeben - doch es gefiel mir einfach zu gut und war auch nicht übermäßig teuer.
Auch hier zu Hause hat sich einiges getan; und das war auch der Grund meiner Abwesenheit:
Der Liebste und ich haben unser Badezimmer von Grund auf renoviert. Fast zwei Wochen waren wir so gut wie täglich damit beschäftigt, Fliesen zu lackieren, eine Arbeitsplatte zuzusägen, Kleinkram auszusortieren, neuen Kleinkram zu besorgen, Löcher zu verputzen, zu tapezieren, zu streichen, ... Die Liste ließe sich noch lange weiterführen.
Dafür bin ich vom Ergebnis aber wirklich begeistert! Es sieht so ganz anders aus: aufgeräumt, ruhig, modern, schlicht. So, wie ich es mag.
Dann stellte sich noch heraus, dass unsere alte Heizung nicht mehr richtig funktioniert und so gab es einen weißen Handtuchhalter obendrein.





Drunter & Drüber

Donnerstag, 29. Januar 2015

Es gibt so Wochen, da geht alles durcheinander. Das ist auch der Grund für die Ruhe, die hier momentan herrscht. Der Liebste und ich renovieren unser Badezimmer. Nachdem wir ja mehr als drei Monate ein Loch in Decke und Boden hatten, wollen wir es uns nun richtig schön machen. Dazu brauchen wir vor allem Fliesenfarbe, um die blauen Fliesen weiß zu machen. Außerdem muss eine Wand neu tapeziert werden. Dazu haben wir uns noch ein neues Waschbecken, eine Arbeitsplatte und einige Kleinigkeiten gekauft. Nachdem die letzte Zeit ganz im Zeichen der Vorbereitung stand (Löcher schließen, Ecken verputzen, alte Tapete entfernen), geht es dann am Wochenende mit Hilfe von Freunden richtig rund. Vorher-Nachher-Bilder wird es natürlich auch geben!
Neben dem Badezimmer geht mein erstes Master-Semester seinem Ende zu und ich habe heute die Zusage zu einem neuen Job bekommen. Nachdem mein alter Job auf eine reine Urlaubsvertretung eingekürzt wurde und ich nicht wusste, was ich tun sollte, habe ich schnell drei Bewerbungen geschrieben. Und da ist er nun: der hoffentlich perfekte Job für die Zeit meines Master-Studiums. Inklusive Kranken-, Urlaubs- und Weihnachtsgeld! Viel Luxus für eine Studentin, die (noch) nichts von alldem gewöhnt ist. Gestern war die Bewerberrunde und heute Mittag kam dann die ersehnte Zusage. Am 9. Februar beginnt die Schulung. Bis dahin kann ich noch einmal durchatmen, das Badezimmer fertigstellen und Kraft tanken!


Typisch für... meine Region

Montag, 19. Januar 2015

Durch den Blog der Schattenmalerin stieß ich auf eine Idee, die Kebo auf ihrem Blog ins Leben gerufen hat. Für jeden Monat gibt es ein Thema, zu dem man schreiben, fotografieren, backen, ... kann.
Ich hatte zugleich sehr viele Ideen im Kopf und konnte mich einfach nicht entscheiden. Wie wäre es mit einem der Wahrzeichen? Oder einer typischen Speise? Vielleicht könnte ich auch etwas üder die Sprache schreiben? Ich überlegte und schrieb... nichts.
Dann war ich am Wochenende mal wieder in der Umgebung unterwegs. Und dort gefiel es mir (wieder einmal) so gut, dass ich spontan beschloss, doch noch an Kebos schöner Aktion teilzunehmen.


Das Thema im Januar lautet also: Typisch für... meine Region.


Woher ich komme, habe ich ja bisher nie so wirklich geschrieben. Fast mittig in Deutschland, habe ich hier in meiner Heimat alles, was mein Herz begehrt: Berge, Täler, Wiesen und Wasser.
Am Wochenende war ich mit dem Liebsten bei Frau Holle zu Besuch. Warm eingepackt fuhren wir los und verbrachten knapp 3 Stunden dort. Es war wirklich schön, dort zu laufen, Anstiege hochzukraxeln und Trampelpfade entlangzugehen. Immer wieder wurde unser Pfad von Tafeln gesäumt, die dieses oder jenes zur Region erklärten. Zum Schluss entdeckten wir nicht nur den Frau Holle Teich, sondern auch noch einen See und den Blick auf den ehemaligen Tagebau.
Sehr viele Bilder konnte ich dank des schönen Wetters (kalt aber klar) machen. Und einige davon möchte ich euch natürlich auch zeigen:







Der Liebste und ich haben schon fest eingeplant, im Frühjahr mal einen der längeren Wanderpfade (er hat etwa 13km) zu wandern und uns dazu einen Picknickkorb mitzunehmen. Natürlich wird meine Kamera auch dann dabei sein!

Entspannung im Alltag

Donnerstag, 15. Januar 2015

Im Alltag fällt es mir manchmal schwer, einfach zu entspannen und loszulassen. Momentan merke ich das vor allem am Abend. Meine Energie ist aufgebraucht, aber ich finde keinen Tagesabschluss. Ich sitze zum Beispiel im Wohnzimmer und schaue eine Serie. Mir fallen fast die Augen zu und das kommuniziere ich auch. Wenn der Liebste dann aber vorschlägt, ins Bett zu gehen, kann ich nicht. Ich kann nicht benennen, was mich davon abhält; ich stehe dann gewissermaßen zwischen den Stühlen und weiß mir nicht zu helfen. Vielleicht brauche ich doch wieder so etwas wie ein Einschlafritual. Etwas, um den Tag zu beenden und zur Ruhe zu kommen. Bücher funktionieren da leider nur bedingt - meist machen die mich eher neugieirg und ich möchte immer weiterlesen, finde noch weniger ein Ende.
Für den Tag bin ich gerade auf der Suche nach verschiedenen Möglichkeiten, die mich entspannen und ein wenig abschalten lassen. Früher ging ich mit meinem Hund am Nachmittag raus. Fast immer die gleiche Strecke. So konnte ich draußen sein, abschalten, die Gedanken ziehen lassen. Ich denke, dass ich abschalten konnte, hängt aber vor allem damit zusammen, dass es immer der gleiche Ablauf, die gleiche Strecke war. Würde ich jetzt einfach so rausgehen, am Fluss entlang, wäre mir das schnell zu viel. Zu viel zu sehen, zu hören, zu riechen. Da funktionieren meine Filter einfach nicht gut genug; zumal wenn ich ohnehin schon müde und erschöpft bin.
Vor einigen Tagen half mir ein Mandala, zur Ruhe zu kommen. Ich konnte mich ganz auf das Muster und die Farben konzentrieren. So wurde ich entspannter, schaltete ab. Manchmal ist mir aber auch das zuviel.
Also habe ich mich eben einfach auf das Sofa gelegt, Kopfhörer aufgesetzt und meiner Entspannungsplaylist gelauscht. Ich habe sie schon vor einiger Zeit angelegt, seitdem aber nur selten genutzt.




Heute hat sie mir sehr geholfen. Ich konnte einfach daliegen, die Wand anschauen und der Musik lauschen. Nun fühle ich mich entspannt, aber nicht mehr so unglaublich müde. Einfach relaxt. Sie besteht nur aus sieben Liedern, das erste ist gewissermaßen der Auftakt zur Entspannung, das letzte Lied "weckt" mich wieder. Es enthält als einziges auch Text und ist für mich entspannt-positiv besetzt. Nun fühle ich mich dem restlichen Tag gut gewachsen und mag mich nicht mehr einfach nur im Bett verkriechen.

12 von 12 | Januar

Montag, 12. Januar 2015

Es ist wieder soweit: 12 von 12. Ich freue mich, dass ich daran gedacht habe... Wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja in diesem Jahr sogar zwölfmal?




Der Morgen beginnt vor allem... spät. Der Liebste muss erst ab nachmittags arbeiten und ich habe noch bis morgen frei. Ganz entspannt schaffe ich es, noch ein bisschen bei Twitter zu lesen, bevor ich aufstehe.


Im Badezimmer erwarten mich: Eine Ladung Wäsche und eine vorwurfsvoll maunzende Katze. Die Wäsche kommt in die Maschine und die Katze folgt mir in die Küche... Mal sehen, was das Moos macht, welches ich aus Dänemark mitgebracht habe. Es ist trocken, also kann ich es nachher gleich verdekorieren!


Danach erst einmal den PC hochfahren und Mails checken. Ein bisschen lesen, ein bisschen beantworten, ein bisschen löschen. Dann ruft auch schon der Liebste; es gibt Frühstück. Dabei wird noch schnell die Einkaufsliste besprochen. Der Kühlschrank ist nach dem Urlaub leer und muss heute noch gefüllt werden.


Motiviert schreibe ich mir gleich noch eine To-Do-Liste, um nur ja nichts zu vergessen. In dieser Woche warten viele wichtige Dinge. Danach schreibe ich vier Bewerbungen und bin froh, als das geschafft ist!


Zur Belohnung gibt es Mittagessen. Reste von gestern, yummie! Gleich im Anschluss verteile ich das Moos (und die ebenfalls mitgebrachten Kerzen) in der Wohnung und freue mich an dem winterlich-grün/weißen Anblick.

Die Spülmaschine wartet. In ihr befinden sich die letzten Mitbringsel aus dem Urlaub: Zwei schöne neue Tassen (kann man ja nie genug und so) und eine tolle Butterdose, die man - wie von mir gewünscht - oben öffnet. Ein Bild fehlt noch, das folgt gleich: Den Liebsten von der Arbeit abholen und einkaufen fahren. Und dann... Feierabend.




Mehr 12 von 12 gibt's wie immer bei Caro.

Dänemark

Sonntag, 11. Januar 2015

Seit gestern Abend bin ich zurück, die Koffer sind ausgepackt, zwei Maschinen Wäsche gelaufen und die Bilder durchgeschaut. Es war ein rundum guter, erholsamer und schöner Urlaub, den ich da mit meinem liebsten Menschen verbringen durfte.
Am Samstag vor einer Woche brachen wir früh am Morgen mit zwei Autos auf: Acht Menschen, ein Hund und jede Menge Gepäck.
Am frühen Nachmittag trafen wir an unserem Haus an und schafften es sogar noch, einmal schnell zum Strand zu laufen und das Meer zu sehen. Endlich wieder durchatmen und zur Ruhe kommen.
Jeden Tag verbrachten wir ein paar Stunden am Strand. Mal früh am Morgen (nur ich mit Hund, einfach wunderbar), mal mittags alle zusammen oder am Nachmittag die, die gerade nicht lasen oder schliefen. Ich spürte mit jedem Tag, wie ich mich ein wenig mehr entspannen konnte.
Zwar erfuhr ich zwischendrin, dass mein Job auf eine mickrige Urlaubsvertretung geschrumpft ist, doch die Zukunfstängste und Sorgen, die damit verbunden sind, verbannte ich aus dem Urlaub.
Inzwischen habe ich mir vier Stellenangebote herausgesucht und ab morgen geht dann der Bewerbungsmarathon wieder los. Irgendetwas wird sich finden, da bin ich sicher.



Der ganze Urlaub hat mich wieder etwas weicher werden lassen. Ich konnte spüren, wie das dicke Fell, dass ich mir in den letzten Monaten und Jahren zugelegt habe, durchlässiger wurde. Ich hoffe, dass ich diesen Zustand nun beibehalten kann. Das bin einfach mehr... ich. Die, die bei einer Fernsehreportage weint, oder bei Musik, oder bei einem Buch, oder, oder, oder. Ich lasse mich gern berühren und möchte nicht immer tough sein müssen - ich muss mir das nur selbst manchmal sagen.
Am Strand sammelte ich dann nicht nur jede Menge Lochsteine, die nun schon zu einer Kette aufgefädelt sind, sondern ich fand auch ein großes Stück Treibholz. Mit beiden Armen trug ich es nach Hause, legte es auf den Kamin und trocknete es. Dann befreite ich es vom Sand und heute trieb ich drei Kerzenhalter in das weiche, glatte Holz. Wunderschön strahlt er nun am Fenster, mein Kerzenständer. In der ein oder anderen kleinen Stadt waren wir auch und ich hatte die Gelegenheit, endlich wieder einmal Kerzen zu ziehen. Eine so entspannende Tätigkeit! Die Kerzen liegen jetzt im Schlafzimmer und warten auf ihren Einsatz - ich möchte sie mir für den Winter aufheben, damit ihre Farbe und ihr Licht mir Freude bereiten und mich an diesen wunderschönen Urlaub erinnern.






Morgen beginnt dann offiziell die Uni wieder. Da ich jedoch in der nächsten Woche nicht arbeiten kann, werde ich Bewerbungen schreiben und ein Buch lesen. Dienstag beginnen dann meine Seminare wieder. Ich bin motivierter als noch vor der Winterferien und habe mir vorgenommen, mich schon einmal auf meine Hausarbeiten vorzubereiten (zwei Stück sind es, und das nach immerhin einem Jahr Pause...), damit ich die Semesterferien dann richtig genießen kann.
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