Produktive Tage

Freitag, 27. März 2015

Es gibt so Tage, die fühlen sich schon vormittags angenehm rund an. Meist sind es Tage, an denen ich nicht zu lange geschlafen habe (aber trotzdem ausgeschlafen bin), an denen ich viel geschafft habe (ohne mich zu hetzen) und an denen ich meinen Kopf sortieren konnte (ich habe zwei Listen geschrieben und wichtige Dinge geplant).
So ein Tag ist heute, wie mir scheint: Ich habe drei Arbeitstage hinter mir und nur noch vier Stunden Arbeit liegen vor mir, bevor das Wochenende beginnt. Ich konnte ausschlafen, in Ruhe wach werden und dann ganz entspannt frühstücken. Ich habe wichtige (und schöne) Mails geschrieben. Ich konnte meine Arbeitszeiten für April in meine Kalender (Taschenbegleiter und Wandkalender) übertragen und gleich dazu noch schöne Ereignisse, die mich im nächsten Monat erwarten. Das Osterwochenende habe ich für mich sortiert, strukturiert und mir aufgeschrieben, was ich wann erledigen möchte. Ebenso habe ich auch schöne Dinge eingetragen. Mein Gehalt ist eingetroffen und so konnte ich zwei Überweisungen tätigen, die noch anstanden. Ich habe die Wäsche zusammengelegt, mich um meine Pflanzen gekümmert.


Ich habe meinen mp3-Player aktualisiert, meine Bilder auf dem PC sortiert und durchgesehen, außerdem trinke ich gerade meine dritte Tasse Tee. Gleich gibt es dann noch Reste vom Curry gestern und dann werde ich mich für die Arbeit fertigmachen. Morgen freue ich mich auf das Bärlauchpflücken mit dem Liebsten. Abends gehen wir dann mit meinem Vater essen und nächste Woche gehe ich mit meiner Mama und einer Freundin ins Kino - außerdem muss ich nur drei Mal (Montag, Mittwoch und Donnerstag) arbeiten, bevor ich vier Tage frei habe.
Die letzte Zeit war wirklich stressig, aber ich bin froh, dass nun wieder etwas ruhigere (oder: anders stressige) Tage kommen und ganz viel Zeit, um Kraft zu tanken.

Eltern II

Mittwoch, 25. März 2015

Dass ich eine wunderbare und unglaublich bereichernde Brieffreundschaft führe, mag an der ein oder anderen Stelle schon einmal angeklungen sein. Da mich momentan vieles beschäftigt, was ich auch dort aufschreibe, habe ich beschlossen, zukünftig hin und wieder daraus zu zitieren und dies mit dem Label Briefe zu kennzeichnen. Namen und Orte werden (falls sie auftauchen) von mir gestrichen. Vielleicht passe ich auch das ein oder andere Mal den Inhalt etwas an, was Satzbau oder ähnliches angeht.


Mein Vater an und ich telefonierten ziemlich lange. Er ist ein Mensch, der nicht die offene Konfrontation sucht, sondern stattdessen stets nur Andeutungen macht, womit er für mich unangreifbar ist. Damit kann ich gar nicht gut umgehen, aber gestern ist es mir irgendwie gelungen: Ich habe ihn (und auch mich) dazu gebracht, dass wir endlich mal alles ausgesprochen haben, was die letzten zwei, drei Jahre in uns schwelte. Erst einmal hagelte es gegenseitige Vorwürfe und dann wollte er das Gespräch beenden. Ich bin aber (fast zu meinem eigenen Erstaunen) drangeblieben und habe ihn gefragt, ob er denn überhaupt Interesse hat, etwas für unsere Beziehung zu tun oder nicht. Und damit habe ich ihn wohl gekriegt. Wir haben uns beide entschuldigt, unsere Verhaltensweisen erklärt und uns darauf geeinigt "es nochmal zu versuchen". Gestern war ich sehr erleichtert darüber, aber heute sehe ich das Ganze etwas 'neutraler': Ich werde ihm definitiv noch eine Chance geben und versuchen, auch von mir aus Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Wenn das allerdings nicht gelingen sollte und er sich wieder so verhält wie die letzten Jahre, möchte ich nichts mehr in diese Beziehung investieren. Das muss nicht einmal bedeuten, dass ich den Kontakt aktiv abbreche; aber ich will aufhören darauf zu hoffen, dass er sich ändert. Wenn er sich meldet ist es gut, wenn nicht dann ist das eben so. Damit bin ich bisher ja auch (fast erstaunlich) gut klargekommen. Es war sogar fast eine Erleichterung und dass ich nun weiß, dass wir uns ausgesprochen haben und es 'noch einmal versuchen' wollen, ist ein bisschen belastend für mich. Am Ende kann ja nur die Zeit zeigen, ob es etwas nützt - ich wüsste das aber gern jetzt schon. Naja, am Montag fliegen er und seine Freundin für zwei Wochen in den Urlaub und am Samstag gehen wir alle zusammen (der Liebste und ich, mein Bruder samt Freundin, mein Vater, seine Freundin und deren Tochter) gemeinsam essen. Ich hoffe, dass es entspannt und irgendwie einfach okay wird.

Und nun? Ich weiß es nicht. Abwarten und sehen, was die Zeit bringt. Manchmal wünschte ich mir, wir wohnten weiter auseinander (so wie früher) - dann hätten wir zumindest eine offizielle Ausrede, uns nicht zu sehen.

Frühling

Montag, 23. März 2015

Heute war ein wirklich guter und produktiver Tag. Nachdem ich nach einem späten Frühstück meine Schreibtischschubladen sortiert, ein Weißbrot gebacken und in der Küche aufgeräumt habe, war mir auch hier auf dem Blog nach etwas neuem. Das Wetter war so schön, da sollte es hier etwas frühlingshafter werden. Mal sehen, wann es mir wieder zu "bunt" wird. Für's Erste gefallen mir die Farben aber sehr gut.
Im direkten Vergleich sieht man gut den Unterschied zwischen den Headern:


Ein winterliches Bild, welches ich bei einem Spaziergang machte. Dazu eine schlichte und, wie ich finde, sehr schöne Schrift.

Die Schrift verspielter, das Hintergrundbild aus dem letzten Frühsommer.



Das Weißbrot werde ich jetzt, nachdem es abgekühlt ist, mal testen... Ich bin schon sehr gespannt, denn geduftet hat es einfach fablehaft. Und fotogen ist es auch, wie ich finde.


So, bei diesem fablehaften Brot ist einfach ein Nachtrag nötig: Es ist saftig, fluffig, weich, lässt sich sehr gut schneiden und toasten und schmeckt... mmmmmh! Das Rezept habe ich auf dem Blog von Der Klang von Zuckerwatte gefunden und ich denke, dass ich das französische Baguette als nächstes Rezept testen werde. So toll, ich bin hin und weg.

Schmeckt frisch aufgeschnitten ebenso gut...

...wie getoastet und mit Butter (oder bei mir: Alsan) bestrichen.


Diese Woche wird wohl sehr anstrengend (vier Mal arbeiten - davon drei Mal spät, etwas für meine Hausarbeit machen, irgendwie genug Schlaf und Auszeiten bekommen), aber am Wochenende geht es dann in den Wald, Bärlauch pflücken. Ich freue mich schon sehr darauf und weiß, dass ich dann ein schönes und entspanntes Wochenende haben werde - hoffentlich mit ganz viel Sonnenschein.
Außerdem hege ich die Hoffnung, dass mein Fahrrad in dieser Woche ankommt. Dann kann ich endlich unkomplizierter zur Arbeit fahren, muss nicht mehr umsteigen und warten und noch dazu kann ich die Hälfte der Strecke am Wasser entlangfahren.



(Eine neue Unterschrift habe ich auch gleich noch eingefügt.)

Waldspaziergang

Montag, 23. März 2015

Gerne streife ich am Wochenende durch Wälder, gehe ein Stück am Fluss entlang oder genieße die Aussicht auf weite Felder. Gestern zog es mich in den nahegelegenen Wald, einen Pfad entlang, den ich früher oft gegangen bin.





Eltern

Dienstag, 17. März 2015

Dein Vater ist kaputt
aber du bist es nicht
Zerbeult und verbogen
und vielleicht nicht ganz dicht
Aber irgendwo darunter bist du seltsam o.k
Beinah unversehrt unter allem, was weh tut

Ich weiss du willst helfen
Ich weiss du grämst dich
Ich weiss du willst abhauen
Ich weiss du schämst dich

Es ist okay jeder soll fliehen der kann
Wenn du den Fluchtwagen fährst
Schnall dich an

So viel kaputt
aber so vieles nicht
Jede der Scherben
spiegelt das Licht
So viel kaputt
aber zwischen der Glut
zwischen Asche und Trümmern
war irgendwas gut


[Wir sind Helden - Kaputt]

12 Monate, 12 Projekte | Teil I

Sonntag, 15. März 2015

Im Dezember schrieb ich davon, dass ich an dem Projekt von Mirka hat auf ihrem Blog Verdachtsmoment teilnehmen wolle.  Für jeden Monat gab, bzw. gibt es ein Projekt und dann reflektiere und berichte ich darüber. Soweit zur Theorie... In der Praxis nahm ich die ersten beiden Projekte zwischen Januar und Februar in die Hand und setzte sie um. Da ich nicht genau wusste, wie ich darüber schreiben wollte, beschlosse ich, jeweils einen Dreimonats-, bzw. Dreiprojektsrückblick zu machen. Los geht es mit dem ersten Vierteljahr, das erstaunlicherweise schon vorbei ist:



Januar: Den Kleiderschrank ausmisten, einen neuen Schrank aufstellen

Dieses Projekt war schon ein paar Wochen geplant und dementsprechend leicht fiel mir - oder eher uns, dem Liebsten und mir - die Umsetzung. Die beiden alten Kleiderschränke baute ich an einem Nachmittag auseinander und stapelte all unsere Kleidung auf dem Bett. Abends fuhren wir dann gemeinsam zum Möbelschweden und besorgten fast alles (eine Kommode holten wir später) auf einen Rutsch. Noch am selben Abend (meine Überredungskünste...) bauten wir unseren neuen Schrank auf und ich war begeistert. Aus Geldmangel passierte dann erst mal einige Zeit nichts weiter, doch Anfang Februar konnten wir uns dann auch die letzten Teile, Schiebegardinen, leisten. Nun wirkt das Schlafzimmer sehr ruhig und aufgeräumt, was ich ganz fabelhaft finde. Und da es sich um ein Schranksystem handelt, das bis unter die Decke reicht und eine der Wände ganz einnimmt, finden auch etliche andere Dinge Platz hinter den Gardinen, die sonst in der Wohnung verteilt standen.








Februar: Das Badezimmer fertigstellen

Das Badezimmer beschäftigte uns ja nun seit September letzten Jahres (z.B. in diesem oder jenem Eintrag). Nachdem im Dezember endlich die Löcher in Decke und Boden geschlossen wurden, konnten wir uns daran machen, die blauen Fliesen zu überstreichen. Zugleich wünschte ich mir ein neues Waschbecken und die Möglichkeit, die Waschmaschine ein bisschen zu verstecken. Inspiriert durch meinen ersten Besuch bei der Wurzelfrau, die es in ihrer ehemaligen Wohnung so gelöst hatte, wünschte ich mir eine Arbeitsplatte, die über die Waschmaschine reichen und uns so viel neue Arbeitsfläche geben sollte. Mit Hilfe von guten Freunden gelang es uns, das auch so umzusetzen. Ein Küchenunterschrank dient der Aufbewahrung unter dem Waschbecken (z.B. von Waschmittel, Kontaktlinsenflüssigkeit und Reinigunszeug), daneben steht die Waschmaschine, an der Seite verkleidet. Unser Waschbecken liegt teilweise auf und gefällt mir mit am Besten!
Meinen alten Spiegel bekamen wir leider nicht an die Wand, also suchte ich einen neuen aus, der nun - im Nachhinein - doch viel besser dazu passt!


So sah es nach erst einmal aus. Doch dann fing die Heizung an zu tropfen. Handwerker kamen noch einmal, stellten fest, dass die Heizung zu alt sei, um Ersatzteile zu bekommen und so kam ich zu einem Handtuchtrockner, der nun wunderbar schlicht an unserer Wand hängt.
Ganz frisch habe ich heute Bilder vom Badezimmer gemacht: Nach einigen Wochen sieht es inzwischen so aus:


Ich bin sehr stolz auf das, was wir geschafft haben und freue mich täglich (egal ob morgens beim schnellen Sich-fertigmachen oder in der Badewanne liegend bei Kerzenschein) über dieses Ergebnis. Wenn ich der Fliesenfarbe auch zunächst kritisch gegenüberstand, so muss ich nun doch sagen, dass sie sich bereits bewährt hat. Auch die Reinigung ist kein Problem!




März: Beide Uni-Hausarbeiten fertigstellen, etwas Fasten (z.B. Fleisch, Süßigkeiten, ...)

Die Uni-Hausarbeitentröpfeln langsam vor sich hin und ich weiß jetzt schon, dass ich sie im März wohl nicht fertigstellen werde. Das liegt größtenteils daran, dass einige Bücher (momentan sechs Stück) vergriffen sind und ich zwei andere per Fernleihe bestellen musste. Zwei Bücher habe ich zu Hause und mit denen arbeite ich so lange, bis ich Nachschub bekomme. Die Dozenten stören sich daran aber glücklicherweise nicht weiter und so kann ich die Hausarbeiten auch im April (oder Mai, oder Juni, ...) noch abgeben.

Das Fasten ist in diesem Jahr leider an mir vorübergegangen. Die Uni, das werkeln in der Wohnung und mein neuer Job haben all meine Kapazitäten beansprucht, sodass ich gar nicht weiter darüber nachdenken konnte. Ich bin aber zuversichtlich, dass es im nächsten Jahr wieder klappt - wenn es um diese Zeit hoffentlich(!) ruhiger ist und ich genug Zeit und Muße habe.




12 von 12 | März

Donnerstag, 12. März 2015

ImFebruar habe ich es vergessen, doch heute fiel es mir - noch im Bett liegend - ein: Es ist der 12.! Das heißt: 12 Bilder von meinem 12. März.



Da ich heute und am Freitag frei habe, kann ich ganz entspannt ausschlafen und die Zeit des Aufwachens damit vertrödeln, bei Twitter reinzuschauen. Das ist schon beinahe zu einem Morgenritual geworden. Etwa 20-30 Minuten nehme ich mir Zeit um zu schauen, was meine Twitterbubble seit gestern Abend getrieben hat.


Zum Frühstück gibt's die Tageszeitung und eine Cortison-Tablette. Im letzten Jahr habe ich erstmals welche gegen meinen wirklich arg schlimmen Heuschnupfen genommen. Sechs Tabletten über drei Tage verteilt und danach ein ganzes Jahr Ruhe. Ich hoffe, dass das in diesem Jahr auch so gut funktioniert.
Außerdem schaue ich nach meinem Basilikum. Der hat beim letzten Mal leider zu viel Wasser abbekommen und lässt nun seine Blätter etwas hängen. Hoffentlich erholt er sich schnell!


Er darf zur Katze auf die sonnige Fensterbank ziehen und dort hoffentlich ganz schnell wieder fit werden. Ich schaue Emails nach und beantworte eine lange und schöne Nachricht der Schattenmalerin.


Danach bekomme ich die Nachricht, dass ein Päckchen auf dem Weg zu mir ist. Ich freu' mich schon! Vor allem, da ich erst gestern Nachmittag bestellt habe. Die Zeit ist so schnell vergangen, dass es nun erst einmal Mittagessen im sonnigen Wohnzimmer gibt.
Danach vertrödel' ich die Zeit ein bisschen und gehe schließlich auf einen Tee zu meiner Mama rüber. Außerdem möchte ich mir ihren Spritzbeutel ausborgen, um später etwas leckeres zu backen.



Wieder drüben schmuse und spiele ich mit der Miez, die sich ziemlich darüber freut (so wie immer). Das Abendessen ist so lecker! Es gibt Falafel mit kandierten Möhren, dazu Ofenkartoffeln und Kräuterquark. Könnte ich so oft essen...


Und da ist der Nachtisch: (Natürlich nicht nur) Ein Mini-Möhren-Gewürz-Gugelhupf mit einem Frischkäse-Topping (mit Zitrone verfeinert) nach einem Rezept von Fee.
Schließlich gibt es noch einen Abend-Tee und dazu zwei Folgen Peaky Blinders, der neuen Serie auf Arte. Sie ist wirklich toll und es macht mir großen Spaß, sie zu sehen. Das wird nächste Woche definitv wieder geschaut.
Das war's auch schon. Ein schöner, runder Tag geht zu Ende und es zieht mich nun langsam aber sicher ins Bett.



Mehr 12 von 12 gibt's wie immer bei Caro

Arbeit, Studium, Alltag

Mittwoch, 11. März 2015

Momentan komme ich gar nicht zum Bloggen. Zwar habe ich ganz viele Ideen - bei einer Fastenaktion wollte ich mitmachen, außerdem von meinem Studium schreiben und der neuen Arbeit - aber wenn ich dann nach der Arbeit gegen 20.30 Uhr nach Hause komme, will ich eigentlich nur noch ins Bett. Ich gewöhne mich nur langsam an die neue Arbeit, doch ich merke, dass sie mir Spaß bereitet und dass ich sie gut mache(n kann). Ich bekomme positives Feedback, was mich bestärkt.
Daneben versuche ich, schon mal etwas für meine beiden Hausarbeiten zu machen, die noch geschrieben werden müssen. Außerdem bin ich gerade dabei, die Wohnung zu entrümpeln, nicht mehr benötigtes wegzuwerfen und alles einmal auf den Kopf zu stellen. Ein paar Räume habe ich schon geschafft, momentan habe ich mir die Küche vorgenommen. Es wird alles, auch wenn das Gästezimmer momentan eher eine Abstellkammer gleicht. Doch da erst zu Ostern ein Studienfreund des Liebsten und mir aus Berlin kommt, haben wir noch Zeit dazu, auch diesen Raum wieder schön herzurichten.
Ich lese quasi gar nichts, Hörbücher mag ich auch nicht hören (nach all der Telefoniererei an der Arbeit sicher nachvollziehbar) und außer ein paar Folgen der aktuellen Serie, bleibt auch der Fernseher aus. Meine Lieblingsblogs durchstöbere ich, ich höre Musik und versuche, mich zu entspannen.
Ich weiß: Bald habe ich wieder ganz viel Muße, um zu bloggen. Das neue Semester beginnt Mitte April und dann werde ich auch wieder weniger arbeiten. Die Wochenenden werde ich frei haben - und mit etwas Glück auch Montag oder Freitag noch dazu.
Bis dahin stöbere ich (manchmal) in alten Bildern und sehne mich nach etwas Urlaub... Wie zum Beispiel nach Colmar, wo ich im Mai 2013 auf Exkursion war.





Im März möchte ich...

Sonntag, 1. März 2015

  • eine erste Bilanz zu 12 Tage, 12 Projekte ziehen
  • ASP live in Weimar sehen. Es wird ein Akustikkonzert und ich bin voller Vorfreude darauf!
  • Bärlauch pflücken gehen; hoffentlich bei wunderbarem Frühlings-Sonnenschein.
  • (m)einen Oster-Brunch mit Freund*innen und Familie planen.






Im Februar habe ich...

  • in unserem wunderschönen, neu gemachten Badezimmer gebadet und mich tagtäglich darüber gefreut, wie schön es aussieht.
  • eine tolle Zeit in Berlin verbracht. Ich war lecker essen, im Theater, habe Freund*innen besucht und mich richtig gut erholt.
  • eine Schulung erfolgreich hinter mich gebracht und mich in meinem neuen Job schnell zurechtgefunden. Außerdem hatte ich ganz tolle Kolleg*innen, die mir geholfen haben!




[Eine tolle Idee von Frische Brise]


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