Im Juli möchte ich...

Freitag, 3. Juli 2015

  • einen schönen Geburtstag feiern; morgens gehe ich frühstücken mit meiner Mama und den Nachmittag verbringe ich dann mit dem Mann gemeinsam.
  • die Bilder unserer Hochzeit anschauen und mit Freunden teilen.
  • eine schöne Zeit verbringen, wenn eine gute Freundin aus Berlin zu Besuch kommt.
  • selbst endlich wieder einmal nach Berlin fahren.
  • den Wien-Urlaub vom Mann und mir anfangen zu planen.



Im Juni habe ich...

  •  geheiratet!
  •  statt einer Hausarbeit vier Assignments geschrieben - danach war ich wirklich erst einmal platt.
  • meine freie Woche sehr genossen (und das tue ich noch).
  • Erdbeeren gepflückt und die erste Marmelade des Jahres eingekocht.
  • ganz viel Zeit draußen verbracht und einiges im Umland unternommen.



[Eine tolle Idee von Frische Brise]


Mittwochsschön | KW 27

Mittwoch, 1. Juli 2015

Schon viel zu lange habe ich hier kein Mittwochsschön mehr gesammelt... Dafür wurde es wirklich mal wieder Zeit! Also schon so oft, fünf Dinge die heute schön waren oder auf die ich mich freue:

  1. Das schöne Wetter hebt meine Laune ungemein und auch wenn es mir manchmal zu warm ist, so liebe ich es doch, bei offenen Fenstern meine Sommerplaylist zu hören und zu entspannen.
  2. Heute werde ich mit meiner liebsten Brieffreundin Erdbeeren pflücken gehen.
  3. Irgendwann in dieser Woche wird ein Anruf kommen und dann sind die Bilder unserer Hochzeit abholbereit. Ich bin schon sehr neugierig und kann mich kaum noch gedulden.
  4. Das Schränkchen sieht im Wohnzimmer ganz wunderbar aus - überhaupt habe ich dort gerade alles einmal umgestellt und so gefällt es mir nun noch besser.
  5. Nur noch drei Mal schlafen, dann habe ich Geburtstag! ohh, ich freu' mich so. Ich liebe es nicht nur, Geburtstagsüberraschungen für andere zu planen, ich liebe es auch, selbst Geburtstag zu haben.




12 Monate, 12 Projekte | Teil II

Dienstag, 30. Juni 2015

Im Dezember schrieb ich davon, dass ich an dem Projekt von Mirka hat auf ihrem Blog Verdachtsmoment teilnehmen wolle.  Für jeden Monat gab, bzw. gibt es ein Projekt und dann reflektiere und berichte ich darüber. Da ich nicht genau wusste, wie ich darüber schreiben wollte, beschlosse ich, jeweils einen Dreimonats-, bzw. Dreiprojektsrückblick zu machen.
Den Rückblick zum ersten Vierteljahr findet ihr hier, nun auf zum zweiten Vierteljahr... Ein halbes Jahr ist schon vorbei, ist das zu fassen?

April: Wöchentlich ein neues Rezept ausprobieren

Zu Ostern probierte ich den Buttermilch-Kardamom-Zopf nach diesem Rezept aus und er schmeckte wunderbar. Auf dem Bild wirkt es nicht so, doch er war wirklich enorm groß und wir hatten nach dem Osterbrunch noch zwei Tage etwas davon.

Kurz nach Ostern beschloss ich, mal die Zitrone-Mohn-Pancakes mit Ricotta auszuprobieren. Sie zu wenden war fast unmöglich, doch dafür schmeckten sie ganz fabelhaft! Das erinnert mich daran, dass ich sie unbedingt mal wieder machen sollte. Besonders jetzt im Sommer schmecken sie so schön frisch und ganz leicht.

Außerdem probierte ich einen Brownie-Käsekuchen aus, von dem es allerdings kein Bild gibt - ich muss meinem Kalender vertrauen, in den ich eingetragen habe, dass ich ihn buk, denn erinnern kann ich mich gerade nicht daran.

Zuletzt probierte ich Mini-Hamburger-Brötchen, gefunden hier, aus. Ich ersetzte einen Teil des Wassers durch Buttermilch, so wurden die Brötchen noch fluffiger. Im Nachhinein betrachtet hätte ich sie noch kleiner formen können, aber so war das auch ganz wunderbar.


Mai: Kein Geld für Schnickschnack (Kleidung, Deko, Bücher, ...) ausgeben

Ich erinnere mich, ein Teil gekauft zu haben - achja, ein Buch war es. Aber ansonsten konnte ich mich erstaunlich gut an dieses Vorhaben halten! Ich mied bestimmte Einrichtungs-Blogs, ging nicht in die Innenstadt und schaute auch im Internet nicht nach Büchern oder Kleidung. Geld gespart habe ich trotzdem nicht, denn obwohl ich nur ein Buch für mich kaufte, besorgte ich doch einiges für den Geburtstag des Mannes im Juni.


Juni: Marmelade einkochen

Das war das wohl einfachste 'Projekt'! Schon ganz Anfang Juni fuhr ich mit dem Mann Erdbeeren pflücken (knapp dreieinhalb Kilo) und noch am selben Nachmittag kochte ich genug Marmelade für 15 Gläser. Einen Teil der Erdbeeren frierte ich ein, den Rest aßen wir sofort. Es geht doch nichts über selbstgemachte Marmelade... Im Laufe des Sommers kommen dann noch Himbeer-, Johannisbeer- und Blaubeermarmelade dazu. Und vielleicht endlich einmal Brombeermarmelade, wenn ich genug Brombeeren finde.

Glück

Montag, 29. Juni 2015

Ich glaube, das Leben meint es momentan ganz wunderbar gut mit mir - und ich bin sehr dankbar dafür. Der Mann und ich scheinen nach der Hochzeit noch ein bisschen näher zusammengerückt zu sein; so gern sitze ich momentan einfach neben ihm (am liebsten Tee trinkend), wir unterhalten uns oder schweigen gemeinsam. Das Wetter ist zudem ganz wunderbar und ich muss in dieser Woche nicht arbeiten, ich habe Urlaub. Zwar ruft die Uni am Mittwoch und Donnerstag, aber endlich habe ich mal wieder Zeit, mich in Ruhe auf meine Seminare vorzubereiten. Ein paar Pläne habe ich in dieser Woche auch noch, ich möchte Erdbeeren pflücken, am Samstag habe ich Geburtstag (yey!) und am Sonntag kommt eine gute Freundin aus Berlin zu Besuch, die ich schon ganz lange nicht mehr gesehen habe. Ich bin schon ganz vorfreudig! Bis Dienstag wird sie bleiben und am Montag gehen wir gemeinsam in das Seminar, das der Mann an der Uni gibt.
Noch dazu gedeihen meine Pflanzen ganz fabelhaft (inzwischen sind es schon vier Basilikumpflanzen, die auf der Fensterbank im Schlafzimmer stehen) und ein Schränkchen, das ich vor einiger Zeit vom Sperrmüll rettete, wird gerade von mir restauriert und zieht dann morgen ins Wohnzimmer ein.


Hochzeit, Teil I

Donnerstag, 25. Juni 2015



Viel ging hier in den letzten Wochen vor sich - so viel, über das ich noch nicht bloggen konnte oder wollte. Aber nun ist es soweit und ich kann freudig verkünden: Seit einer Woche bin ich nun verheiratet.

(Diesen Blogpost schreibe ich im Voraus. Mein Herz schlägt schon ein bisschen schneller beim Gedanken daran, wie das wohl sein wird, heute in elf (ELF!) Tagen... Hui!)

Verlobt waren der Mann (verrückt, jetzt kann ich das endlich mal schreiben) und ich seit dem 28. Mai 2013. Wenn es nach uns ginge, hätten wir auch schon früher geheiratet, aber: Kein Geld, kein Geld. Schließlich sagte sein Bruder uns zu, den Hauptteil der Summe, die wir benötig(t)en, zu leihen, er vergaß es jedoch (es war ihm einfach nicht so wichtig, was ja fast irgendwie auch ein wenig verständlich ist) und so erfuhren wir im Frühling dieses Jahres: Kein Geld, kein Geld. Hach, wir waren beide sehr niedergeschlagen... Drei Tage (und Nächte) sprachen wir darüber, berieten uns, holten Informationen ein. Und dann stand fest: Wenn es nicht im großen Kreis geht, heiraten wir eben ganz winzigklein und ohne großes Aufheben darum. Die große Feier mit Familie und Freunden wollen wir natürlich nachholen - aber eben erst, wenn wir auch genug Geld dafür angespart haben. So lange wollten wir mit unserer Hochzeit allerdings nicht mehr warten!


Der 18. Juni 2015: Das ist nun ganz offiziell unser Hochzeitstag.
(Die Ringe haben wir gestern, am 06.06. abgeholt, ebenso den Anzug des Mannes. Mein Kleid ist schon auf dem Weg zu mir und die Fotografin weiß auch Bescheid und wird da sein. Langsam wird es ernst und inzwischen bin ich schon zieeemlich aufgeregt und voller Vorfreude! Wie er wohl wird, unser Tag?)

Karten an unsere engsten Verwandte und Freunde sind bereits unterwegs, ich hoffe, dass sie ganz schnell ankommen. Und dann gibt's natürlich auch noch mehr zu erzählen von unserer Hochzeit. Verrückt, dieser Gedanke.

Sommer

Sonntag, 14. Juni 2015

»Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte: "Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind." Dies ist ein solcher Tag.«






 



»Es müßte immer Juni sein, dachte sie. Und Abend. Verträumt und still wie der heutige.«
 

5 Bücher in 2015...

Freitag, 12. Juni 2015

Hach, schon vor einer Weile wurde mir von der lieben Minusch ein Stöckchen zugeworfen, welches ich nur zu gern auffing. Dann legte ich es jedoch erst einmal beiseite und der Alltag lenkte mich zu sehr ab - nun ist es aber so weit, endlich schaffe ich es, ihr zu antworten!

Fünf Bücher sind gefragt, die ich 2015 noch lesen möchte. Meine Liste ist - wie immer eigentlich - optimistisch lang (besonders wenn ich bedenke, wie selten ich während der Vorlesungszeit in der Uni zum lesen komme! Ich hoffe auf einen lesereichen und vorlesungsfreien Sommer...), darum war es eigentlich nicht schwer, fünf auszuwählen, aber... nur fünf? Welche sollen das sein und warum? Hachja, das ist nicht so einfach. Für diese hier habe ich mich dann schließlich entschieden:


Florian Illies - 1913
Dieses Buch habe ich im letzten Jahr zum Geburtstag bekommen, nachdem ich es mir lange gewünscht habe. Ich mag die kleinen Anekdoten und habe auch hin und wieder schon einmal hineingelesen. Schön geschrieben ist es und dazu sehr kurzweilig - vielleicht ein Buch für heiße Sommertage?



Irène Némirovsky - Das Mißverständnis
Auch dieses Buch stand auf einer meiner Wunschlisten; bekommen habe ich es dann zu Weihnachten. Gerade heute habe ich begonnen, es zu lesen und bin ganz verzaubert von der schönen Sprache, den wunderschönen Vergleichen und ganz gefangen von der Geschichte. Dass es mir gefällt, weiß ich also inzwischen; ich hoffe nur, dass ich es auch bald beenden kann (vielleicht ja heute Abend noch? Eine frische Tasse Tee steht neben mir...)



Sommerträume
Ein Buch, das ich irgendwann einmal ganz zufällig erstanden habe. Es besteht aus zehn Kurzgeschichten und in jedem Jahr lese ich es wieder (manchmal auch mehrmals). Besonders liebe ich "Samstagnachmittage" von Antonio Tabucchi, aber auch "Der verzauberte Garten" von Italo Calvino ist wundervoll. Dieses Buch ist für mich der Inbegriff des Sommers.



Dezső Kosztolányi - Lerche
Dieses Buch habe ich mir selbst zu Beginn des Jahres gekauft und auch schon begonnen; der Schreibstil passt für mich sehr gut zur Geschichte, leider kam dann jedoch (mal wieder) die Uni dazwischen und so landete es auf meinem Lesestapel. Ich denke, ich werde es nach "Das Mißverständnis" weiterlesen.



Noch ohne Bild, aber trotzdem auf meiner Liste (vor allem auch auf meiner Geburtstagswunschliste...) sind die Kelly-Briefe von Wolf Wondratschek. Davon habe ich bei Stepanini bisher nur gutes gelesen und ihre Worte haben mich sehr neugierig gemacht!

Was man sofort merkt: Der Sommer naht! Hätte ich dieses Stöckchen im Herbst oder Winter gefangen, stünden sicherlich ganz andere Bücher darauf. Denn, ich gebe es zu, ich lese Bücher nach Jahreszeiten. In jedem Jahr gibt es Bücher, die ich immer wieder lese (auf so eine Sommerliste kommt ganz sicher auch "Ferien auf Saltkrokan" von Astrid Lindgren), dazu kommen dann neue, die für mich gefühlt in eine bestimmte Jahreszeit gehören. Schon jetzt habe ich zwei Bücher auf meiner Winterliste, die ich dann hoffentlich lesen werde...


Nominieren möchte ich gern die zauberhafte Schattenmalerin und die wunderbare Elefanenhüterin. Das sind zwar nicht fünf, aber das ist bestimmt nicht so schlimm...

(Falsche) 12 von 12 | Juni

Freitag, 12. Juni 2015

Hach Mensch, so viel, wie im Moment los ist, war ja klar, dass ich die 12 von 12 in diesem Monat vergesse... Aber da ich trotzdem gern mitmachen möchte, gibt es von mir heute: 12 Szenenbeschreibungen, die gute Fotos hätten werden können.

  1. Das Bett, ein bisschen zerwühlt, so wie das ist, direkt nach dem Aufstehen. Die Rollos halb heruntergelassen, die Gardinen ein wenig geöffnet. Um kurz vor acht wachte ich heute ganz ohne Wecker auf und vergaß', dass es der 12. war.
  2. Mein Arm, aufgestützt. Neben mir Pflaster, Fettgaze, Desinfektionsspray... Um zehn hatte ich einen Arzttermin, denn am Dienstag stürzte ich sehr böse mit meinem Fahrrad und verletzte mir Arm und Knie. Das Knie sieht schon wieder ganz gut aus (etwas gelb und blau, aber nicht mehr ganz so frisch augeschürft), den Arm hat es schlimmer erwischt, also musste er neu verarztet werden. Montag geht's nochmal hin.
  3. Der Liebste und ich, in einem Copyshop. Wir mussten noch etwas ausdrucken und zuschneiden lassen - das ging an sich schnell. Was nicht so schnell ging: Den angrenzenden Laden erkunden. Mit nach Hause durften:
  4. Vier Postkarten, wunderschöne Briefumschläge und zwei Lesezeichen (eins für mich, eins für ihn). Die mussten einfach mit; eigentlich hätte ich nämlich alles dort vom Fleck weg kaufen können.
  5. Die Fußgängerzone der Innenstadt. Wahlweise: ein Cafétisch, darauf ein wunderbar leckeres, ganz frisches Baguette mit Tomaten, Pesto und Salat. Lecker!
  6. Ein Nagellack, ganz frisch von mir entdeckt: Something Blue. Der hat so ein sommerliches, ganz helles Blau, den musste ich mitnehmen. Und dann noch dieser Name - wunderbar.
  7. Lauter Tüten diverser Geschäfte. Naja, eigentlich nur drei - aber das ist ja nicht so wichtig. Ab und zu packt es den Liebsten und er hat Lust, mal einkaufen zu gehen. Meist ist das, wie auch dieses Mal, kurz nach seinem Geburtstag, wenn er den ein oder anderen Gutschein bekommen hat. Auch dieses Mal war er ziemlich erfolgreich.
  8. Mein Smartphone, letztes Telefonat mit: Meinem Papa. Seitdem wir uns vor einiger Zeit ausgesprochen haben, läuft es wirklich (wieder) besser und wir telefonieren öfter mal wieder einfach so. Dennoch habe ich immer kurz ein komisches Gefühl, wenn seine Nummer aufleuchtet - ich denke sofort, es sei irgendetwas. Die Macht der Gewohnheit.
  9. Ich auf einer Bank sitzend, meine müden Füße ausstreckend. Dazu muss ich sonst nix schreiben, denke ich.
  10. Die abfahrende Straßenbahn. Nein, knapp verpasst haben wir sie nicht und hinterher sind wir ihr auch nicht gelaufen... Aber zwei sind ohne uns abgefahren, da ich ganz dringend auf der Suche nach etwas war. Gefunden hab' ich's nicht (überall ausverkauft, pff!), aber vielleicht ja morgen noch woanders?
  11. Meine langsam braun werdenden Füße, ausgestreckt auf dem Balkon meiner Mama. Ab und zu verbringen wir dort mal die Nachmittage oder Abende - also, auch wenn sie nicht da ist (sie wohnt ja nebenan). Heute war das besonders schön, wir saßen dort ganz entspannt, lasen und beschlossen dann, auch direkt hier zu kochen. Was gibt's im Sommer schöneres als draußen zu essen?
  12. Auf dem Balkontisch: Pastateller. Darin: Farfalle mit Paprika, Zucchini und Tomaten. Hmmmmlecker! Hach, so ein Balkon wär' wirklich was feines. Oder ein Garten...


Mehr (echte) 12 von 12 gibt's wie immer bei Caro


Urlaubswoche

Sonntag, 7. Juni 2015

Hach, war das schön! Diese Woche hatte ich ganz frei - keine Arbeit, keine Uni. Einfach mal durchatmen, ausschlafen, entspannen (und natürlich auch ein bisschen was für die Uni machen); das tat so gut.
Zum Abschluss dieser schönen Woche war ich heute mit dem Liebsten in einem Städtchen in der Nähe. Dort gab es einen wunderbaren Trödelmarkt, gleich verbunden mit einem regionalen Markt, auf dem wir ein superleckeres Brot kauften. Auf dem Weg dorthin bestiegen wir einen Turm und bestaunten die schöne Aussicht. Im Anschluss an den Marktbesuch gingen wir noch in das Stadtmuseum und da dort nichts los war, bekamen wir sogar eine schöne, exklusive Führung. Danach war es zwar schon recht spät, dennoch entschieden wir uns dazu, noch ein Eis im Abendsonnenschein zu essen. Schon recht spät machten wir uns auf dem Heimweg und nun bin ich ganz müde aber sehr entspannt. Die nächste Woche wird ziemlich anstrengend, aber ich bin zuversichtlich, dass das mit der neu getankten Energie nicht so schlimm wird. Und die Woche danach... Hach. Die wird ziemlich spannend! Aber dazu dann in (spätestens) zwei Wochen mehr.






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